Do. Mai 26th, 2022

Genf: Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz ist Ziel einer schweren Cyberattacke geworden.
Nach Angaben der Organisation erbeuteten Hacker dabei die Daten von mehr als einer halben Million „höchst schutzbedürftiger“ Menschen. Es gehe zum Beispiel um Vermisste, Inhaftierte oder Menschen, die durch Konflikte, Migration oder Katastrophen von ihren Familien getrennt wurden. Der Generaldirektor des Komitees appellierte an die Hacker, die Daten nicht weiterzugeben, das mache das Leid der Familien noch unerträglicher und stelle ein noch größeres Risiko für sie dar. Über die Täter und die Hintergründe des Cyberangriffs ist noch nichts bekannt. – BR

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