Di. Nov 29th, 2022

Moskau: Nach der Explosion auf der Brücke zwischen dem russischen Festland und der annektierten Halbinsel Krim haben russische Taucher begonnen, die Schäden zu untersuchen.
Zuvor hatte Kremlchef Putin stärkere Sicherheitsmaßnahmen an der Brücke angeordnet. Der Geheimdienst FSB, so hieß es aus Moskau, sei per Dekret damit beauftragt worden. Zudem sollen Strom- und Gasleitungen, die auf die Krim führen, besser überwacht werden. Die für Russland strategisch und symbolisch wichtige Krim-Brücke war gestern von einer schweren Detonation erschüttert worden. Nach Angaben der russischen Behörden ist eine LKW-Bombe explodiert. Dabei seien drei Menschen getötet worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj hielt sich bedeckt. In seiner nächtlichen Videobotschaft sagte er lediglich, dass das Wetter auf der Halbinsel Krim bewölkt sei. Die Zukunft der Ukraine sei sonnig. – BR

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