München – Auch Bayern leidet an schwindenden Steuereinnahmen. Das geht aus der aktuellen Schätzung hervor, die Finanzminister Füracker vorgestellt hat.
Demnach muss der Freistaat im laufenden und im kommenden Jahr mit jeweils 100 Millionen Euro weniger auskommen als noch im Herbst prognostiziert. Zwar steigen die Steuereinnahmen laut Füracker insgesamt, es reiche aber nicht aus, um die wachsenden Ausgaben zu decken. Bei dem erst kürzlich beschlossenen Doppelhaushalt 2026/2027 sieht der CSU-Politiker trotzdem keinen Anpassungsbedarf. – BR
