Brünn – Die Sudetendeutschen wollten ein Zeichen der Versöhnung setzen und ihr traditionelles Pfingsttreffen zum ersten Mal in der alten Heimat – im heutigen Tschechien – stattfinden lassen:
Keine gute Idee, findet die Mehrheit der Regierungskoalition im Parlament von Prag. Bayerns Sozialministerin Scharf reagiert nun mit Kritik: Die Schirmherrin nannte den Sudetendeutschen Tag in Brünn ein „historisches Ereignis“. Das Treffen sei ein Signal für Frieden und Völkerverständigung für Europa und die ganze Welt. Versöhnung beginne in den Köpfen der Menschen und wachse in ihren Herzen, so Scharf. – BR

eine Regierung, wie die aktuelle tschechische Regierung, seitens Bayern, mit hunderte von Millionen bayerischer Steuergeldern ( Ausbau hochgefährlicher AKWs sowjetischer Bauart zu bauchpinseln ist schon ein starkes Stück.. Markus der Prächtige hat dieses Weihnachtsgeschenk anlässlich seines “ Staatsbesuches “ freudig dem tschechichen Präsidenten überbracht ! skandalös… Tschechien staubt Unmengen von EU Fördermitteln ab.und wo bleiben die massenhaften Proteste? , alleine was die hochgefährlichen tschechischen Atomkraftwerke an der deutsch-tschechischen Grenze anlangt !!! Östereichische Bürger/innen protestieren.. ständige Störfälle..