Mi. Jun 12th, 2024

Paris: Die Corona-Pandemie hat viele Schülerinnen und Schüler in ihren Lernfortschritten erheblich behindert.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung von 42 Studien aus 15 Ländern von der Politischen Hochschule Paris. Im Durchschnitt haben die Kinder und Jugendlichen rund ein Drittel ihres Lernfortschritts verloren; in Schwellen-Ländern wie Brasilen, Südafrika aber auch Mexiko oder Kolumbien seien es aber 80 bis 90 Prozent gewesen. In Deutschland wurden zehn bis 15 Prozent des Stoffes verpasst. Kaum Auswirkungen gab es demnach in den skandinavischen Ländern. In Schweden waren die Schulen offen, in Dänemark gab es kaum Lücken, was an der besseren digitalen Infrastruktur liegen könnte, mutmaßen Experten. – BR

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