Auffahrunfall mit 4 beteiligten Pkw 3 Personen leicht verletzt.
BAB A9 Ri. München – Rohrbach – Am 28.02.2026 gegen 10:45 Uhr kam es auf der BAB A9 zwischen der AS Langenbruck und dem AD Holledau zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Pkw. Die beteiligten Fahrzeuge befuhren hintereinander den linken Fahrstreifen.
Im Bereich vor dem AD Holledau hatte sich, aufgrund hohen Verkehrsaufkommens ein Rückstau gebildet. Der vorderste Pkw Fahrer ein 63 jähriger Mann aus Polen bremste sein Fahrzeug ab und kam am Stauende zum Stehen. Dahinter befand sich ein 57 jähriger Mann aus dem Rhein-Neckar-Kreis der ebenfalls abbremste und stehen blieb. Wiederum dahinter befand sich ein 55 jähriger Mann aus Ingolstadt, der mit seinem Pkw auf die mittlere Fahrspur auswich. Ein dahinter fahrender 24 Jähriger aus dem LK Neumarkt Opf. konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr zunächst auf den ausweichenden Pkw auf und kollidierte dann frontal mit dem Heck des Pkw aus dem Rhein-Neckar-Kreis. Dieser wurde auf den polnischen Pkw davor aufgeschoben. Der Unfallverursacher und seine 17 und 20 jährigen Beifahrerrinnen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und vorsorglich mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Alle anderen Unfallbeteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen ist nach ersten Schätzungen ein Gesamtschaden von ca. 75.000,- Euro entstanden. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Langenbruck war mit 2 Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften vor Ort. Im Unfallbereich dauerten die Aufräumarbeiten ca. 1 ½ Stunden. Hierfür musste der linke und mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Dadurch entstand ein Rückstau von ca. 4 km.
Firmenfahrezeug stillgelegt und mehrere Verstöße festgestellt.
BAB A9 Anschlussstelle Manching – Am 28.02.2026 gegen 21:20 Uhr, wurde durch eine Streife der Verkehrspolizei Ingolstadt, ein Firmenfahrzeug einer Trockenbaufirma aus dem Bereich Führt durchgeführt.
Hierbei stellten die Beamten fest, dass bei dem Fahrzeug der Versicherungsschutz seit Dezember 2025 abgelaufen war und eine Verpflichtung zur Stilllegung vorlag. Bei näherer Überprüfung des Fahrers, einen 34 jährigen Mann aus Bosnien-Herzegowina, stellten die Beamten einen illegaler Aufenthalt und eine illegale Einreise in die Bundesrepublik Deutschland fest. Zudem hatte er auch keine Arbeitserlaubnis. Das Fahrzeug wurde vor Ort entstempelt und stillgelegt. Der Mann muss nun mit Strafanzeigen wegen der ausländerrechtlichen Verstöße rechnen und erhielt noch an der Kontrollörtlichkeit eine Ausreiseaufforderung. Der Halter und Firmenchef, muss nun ebenfalls mit Anzeigen wegen der ausländerrechtlichen Verstöße, sowie zulassungsrechtlichen Verstöße und dem Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz seines Firmenfahrzeuges rechnen.
Schwerer Verkehrsunfall – 5 Personen verletzt
Ingolstadt – Am Samstag, den 28.02.2026, gegen 09.40 Uhr, kam es auf der Kreisstraße EI 18, westlich von Lenting, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem 2 Autos beteiligt waren und insgesamt 5 Personen zum Teil schwer verletzt wurden.
Nach bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei Ingolstadt befuhr ein 71 jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Kösching mit seinem Geländewagen die Verlängerung der Wettstettener Straße, aus Richtung Oberhaunstadt kommend, in Richtung zur Kreisstraße EI 18. Zur gleichen Zeit befuhr ein 50 jähriger Mann aus dem Gemeindebereich Böhmfeld mit seinem Fahrzeug (Pkw) die Kreisstraße EI 18 in Richtung Lenting. Unter Missachtung der Vorfahrt fuhr der 71 jährige Mann auf die Kreisstraße ein, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Hierbei wurde der 71 jährige Unfallverursacher sehr schwer verletzt. Auch der 50 jährige Mann und drei weitere Personen im Auto erlitten durch den Unfall teils schwere Verletzungen. Alle verletzten Personen kamen in umliegende Krankenhäuser. An den beiden Autos entstand jeweils ein Totalschaden. Dieser Schaden wird auf insgesamt mindestens 30000 Euro geschätzt. Durch die Staatsanwaltschaft Ingolstadt wurde ein unfallanalytisches und technisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die freiwilligen Feuerwehren aus Hepberg und Lenting waren mit einer Vielzahl von Einsatzkräften am Unfallort. Der Unfallverursacher musste sogar von der Feuerwehr aus dem verunfallten Geländewagen befreit und geborgen werden, bevor er ins Krankenhaus transportiert werden konnte. Die Kreisstraße EI 18 war während der Unfallaufnahme mehrere Stunden gesperrt.
