Brandenburg – Selbstgebaute Sprengvorrichtungen nahe Brandenburgs größtem Kraftwerk alarmieren Behörden:
Laut Innenminister Redmann hat es entgegen ersten Annahmen wohl keine Detonation gegeben Dem Netzbetreiber zufolge wurde aber eine Leitung des Umspannwerks unweit des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde beschädigt. Der Stromversorgung sei allerdings zu keiner Zeit beeinträchtigt gewesen. Ministerpräsident Woidke sprach von einem Anschlagsversuch. Wer dafür verantwortlich sein könnte, ist derzeit noch unklar. – BR
