Mo. Mai 16th, 2022

Frankfurt am Main: Beim Deutschen Fußball-Bund hat es rund eine Woche vor den Präsidentenwahlen eine Razzia der Staatsanwaltschaft gegeben.
Die Behörden durchsuchten die DFB-Zentrale und die Wohnung eines früheren Funktionärs und Geschäftsräume von fünf Unternehmen. Ermittelt wird wegen des Verdachts der Untreue. Laut der Behörde geht es um einen Vertrag in Höhe von 360.000 Euro, den ein ehemaliger Funktionär im Namen des DFB mit einer Kommunikationsagentur abgeschlossen hat. Es bestehe der Verdacht eines sogenannten Scheinvertrags, das heißt, es soll für die Zahlung keine Gegenleistung gegeben haben. – BR

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