Mo. Mrz 1st, 2021

Hydrothermal oder sekundär entstanden, findet sich Aragonit in Klüften und Hohlräumen im Gestein.
Er entsteht außerdem als Quellsinter heißer Quellen, sowie durch anorganische Ausfällung von Kalk aus flachen Gewässern. Aragonit wandelt sich oftmals im Laufe der Zeit in Calcit um. Er erhielt seinen Namen 1788 nach einem Fundort am Rio Aragon, Spanien. Überlieferungen zu seiner Wirkung sind nicht bekannt.

Heilkunde:
Spirituell stabilisiert Aragonit zu schnelle geistige Entwicklungen, die zu Überforderung oder nachlassendem Interesse führen können.
Seelisch beruhigt Aragonit bei Überempfindlichkeit, innerer Unruhe und nervösem Zittern. Durch Aragonit fühlt man sich im eigenen Körper wohl.
Mental bringt er Flexibilität und Toleranz, hilft jedoch, konzentriert an einer Sache zu bleiben, wenn man zu Sprunghaftigkeit neigt.
Körperlich stabilisiert Aragonit ebenfalls zu schnelle Entwicklungen. Er reguliert den Calcium-Stoffwechsel, regt die Muskeltätigkeit an und fördert den Aufbau und die Elastizität der Bandscheiben. Aragonit stärkt das Immunsystem und hilft bei Verdauungsbeschwerden.
Anwendung: Aragonit kann als Handschmeichler oder Anhänger dauerhauft am Körper getragen werden.

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