Berlin: Nach Angriffen auf das Stromnetz in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen fordert ein Branchenverband eine Art „Backup-Notfall-System“ in Deutschland.
Die Präsidentin des Bundesverbands der Erneuerbaren Energien, Heinen-Esser, sagte der „Rheinischen Post“: Einen vollständigen Schutz vor derartigen Angriffen gebe es nicht – doch man könne die Energieversorgung so aufstellen, dass die Auswirkungen solcher Störungen reduziert würden. Die Verbandspräsidentin nennt als Beispiele Bioenergie, Wasserkraft und Batteriespeicher. Diese Energiequellen könnten auch ohne externe Stromversorgung schnell wieder hochgefahren werden. – BR
