Belém: Zur Halbzeit der UN-Klimakonferenz in Brasilien hat sich ein großer Protestzug formiert. Mehrere tausend Indigene und Klimaaktivisten aus aller Welt zogen durch das Stadtzentrum von Belém.
Mit dem Marsch fürs Klima, so hieß es in einem Aufruf, kämpfe man um Klimagerechtigkeit und für die Verteidigung von Gebieten inidigener Gemeinschaften. Erst gestern war es zu Protesten gekommen. Mehrere Indigene und Klimaschützer hatten stundenlang den Haupteingang der Klimakonferenz blockiert. Im brasilianischen Belém beraten noch bis Ende der Woche rund 200 Staaten über die Erderwärmung und Möglichkeiten, diese einzudämmen. – BR