Ceuta: Trotz erneuter Aufrufe in Netz zu einem Ansturm auf die spanische Exklave in Nordafrika hat es bis jetzt keine große Massenbewegung dorthin gegeben.
Nach Informationen unseres ARD-Korrespondenten versammelten sich mehrere hundert Migranten an der Grenze. Die Sicherheitsbehörden griffen auf marokkanischer Seite rund 30 Personen auf. Bei ihnen handelt es sich überwiegend um Menschen aus Subsahara-Afrika. Laut der spanischen Nachrichtenagentur Effe hatten viele von ihnen Werkzeuge bei sich, mutmaßlich, um den Grenzzaun zu überwinden. Sowohl Spanien als auch Marokko hatten für dieses Wochenende ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. – BR
