Fr. Mrz 1st, 2024

Ankara: Ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Nordsyrien haben die Menschen der zehntausenden Toten gedacht.
In der am stärksten betroffenen südosttürkischen Provinz Hatay erinnerten Anwohner in nächtlichen Mahnwachen um 4:17 Uhr an die Opfer – der Uhrzeit, zu der das erste schwere Beben die Region erschüttert hatte. Diese Erdstöße mit der Stärke 7,7 hatten den Südosten der Türkei getroffen, ein weiteres Beben der Stärke 7,6 folgte am Nachmittag desselben Tages. Allein in der Türkei kamen nach Regierungsangaben mehr als 53.000 Menschen ums Leben. Genaue Opferzahlen aus dem vom Bürgerkrieg gezeichneten Nachbarland Syrien sind schwer zu ermitteln. Dort könnten mehr als 6.000 Menschen gestorben sein. – BR

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