Berlin: Angesichts niedriger Pegelstände hat Bundesumweltminister Schneider die Bundesländer zu massiven Investitionen in die Wasserinfrastruktur aufgerufen.
Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ sagte er, die Lage am Rhein und am Bodensee sei eine dramatische Belastung für Natur und Wirtschaft. Schneider betonte, Wasser müsse künftig besser in der Landschaft gehalten werden, zum Beispiel durch Wiedervernässung von Mooren. Aber auch die technische Wasserinfrastruktur müsse mit Mitteln aus dem Sondervermögen fit gemacht werden. – BR
