Mo.. Feb. 16th, 2026

Rom – Über weite Teile Italiens sind schwere Unwetter hinweggezogen. Die Feuerwehren melden seit gestern mehr als 1.300 Einsätze, vor allem in der Lombardei, in Venetien, im Piemont und in der Toskana.

Ausläufer des Sturms „Erin“ sorgen für überflutete Straßen und entwurzelte Bäume. In Florenz sind Parks und Radwege gesperrt, an der ligurischen Küste werden Windböen von 110 Kilometern pro Stunde gemessen. Am Gardasee und in Südtirol stehen Straßen, Keller und Tiefgaragen unter Wasser. Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. – BR

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