Fr.. Dez. 5th, 2025

München – Die Schäden durch Unwetter und Überschwemmungen haben sich seit 1980 in den großen Industrienationen vervielfacht. Das geht aus einer Studie des Münchner Rückversicherers „Munich Re“ hervor, die kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Brasilien veröffentlicht wurde.
Demnach zählt Deutschland zu den am schwersten getroffenen Nationen: Seit 1980 seien Schäden in Höhe von 182 Milliarden Euro entstanden – ähnlich wie in Indien. Größtes Schadenereignis war die Ahrtal-Flut vor vier Jahren. In der Rangliste liegen nur China und – an erster Stelle – die USA weiter oben. Dort hat das Unternehmen 2,7 Billionen Dollar Schäden durch Fluten und Unwetter berechnet. Die Munich Re sieht einen klaren Zusammenhang mit dem Klimawandel. – BR

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