Mi. Okt 20th, 2021

New York: Zum Auftakt der UN-Generalversammlung hat US-Präsident Biden die Staaten zu mehr Zusammenarbeit aufgerufen. Um die globalen Herausforderungen zu meistern, müsse die Welt so eng zusammenarbeiten wie nie zuvor.
Nach dem Ende des Einsatzes in Afghanistan komme jetzt ein neues Zeitalter der Diplomatie. Militärische Gewalt müsse immer als letztes Mittel genutzt werden. Angesichts des angespannten Verhältnisses der USA zu China betonte Biden, er wolle keinen neuen kalten Krieg. Als weitere zentrale Herausforderungen nannte er die Corona-Pandemie und den Klimawandel. Biden versprach jeweils weitere finanzielle Anstrengungen. Zuvor hatte UN-Generalsekretär Guterres der internationalen Staatengemeinschaft vorgeworfen, zu wenig gegen die aktuellen Krisen zu tun. Wörtlich sagte er: „Wir befinden uns am Rande eines Abgrunds.“ – BR

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