Do. Dez 1st, 2022

München: Die Lehrerverbände in Bayern befürchten für das neue Schuljahr eine dramatische Situation.
Wegen des Lehrermangels prognostizieren sie, dass deutlich mehr Schüler in einer Klasse sitzen werden, dass wichtige schulische Angebote gestrichen werden müssen und dass immer mehr Studenten unterrichten müssen. Die Präsidentin des Lehrer- und Lehrerinnenverbands, Fleischmann, warf dem Kultusministerium vor, die Verantwortlichen für die Grund-, Mittel- und Förderschulen allein zu lassen. Erst vor wenigen Tagen waren die Rektoren aufgerufen worden, Pläne für einen eingeschränkten Unterricht zu erstellen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft kritisierte, der Staatsregierung gelinge es nicht mehr, das Schulsystem angemessen auszustatten. – BR

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