New York – In Libyen sind Migranten laut UN-Bericht Opfer schwerer Verbrechen: In dem nordafrikanischen Land würden Schleuser viele Migranten mit Waffengewalt zusammentreiben und in Haftanstalten bringen, wo diese ohne ordentliches Verfahren festgehalten würden.
In der Haft seien diese dann unter anderem Sklaverei, Zwangsprostitution und Lösegeldforderungen ausgesetzt, wie das Hochkommissariat für Menschenrechte aus der Befragung von Betroffenen erfuhr. – BR
