Di. Jul 23rd, 2024

Motorradfahrer fährt auf Wohnwagen auf – leicht verletztVerkehrspolizeiinspektion Ingolstadt informiert – Am 06.07.2024, gegen 15:15 Uhr, ereignete sich auf der BAB A9, Fahrtrichtung Berlin, bei Manching ein Auffahrunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Wohnwagengespann.

Der 27 jährige, aus den Niederlanden stammende Motorradfahrer fuhr hinter einem Wohnwagengespann eines 81 jährigen Mannes aus Gefrees. Beide befanden sich auf der rechten von drei Fahrspuren. Der Niederländer beschleunigte um das Gespann zu überholen. Als er sich kurz umdrehte, um den nachfolgenden Verkehr zu überprüfen, kollidierte er mit dem Heck des Wohnwagens und kam zu Sturz. Beim Sturz verletze er sich leicht. Er erlitt Schürfwunden und Prellungen an der rechten Körperseite. Der Motorradfahrer wurde durch den hinzugerufenen Rettungsdienst erstversorgt, eine Mitnahme ins Krankenhaus lehnte der Mann ab. Das Motorrad des Niederländers, wurde bei dem Unfall auf der kompletten rechten Seite beschädigt und die Lenkstange war verbogen. Das Krad musste abgeschleppt werden. Am Wohnwagengespann entstand an der linken Seite des Hecks, eine größere Eindellung und das Heckfenster wurde beschädigt. Das Gespann konnte seine Fahrt fortsetzen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 10.000,- Euro. Die FFW Langenbruck war mit zwei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften vor Ort. Zu nennenswerten Behinderungen des Verkehrs kam es nicht, da die beiden Unfallbeteiligten sich bereits selbständig von der Fahrbahn auf den Standstreifen begeben hatten. Lediglich die Feuerwehr musste einen Fahrstreifen kurzzeitig sperren um die ausgelaufenen Betriebsstoffe des Motorrades zu binden.

Defekter Scheibenwischer führt zu einem folgenschweren Verkehrsunfall
BAB A93 Autobahndreieck Holledau Fahrtrichtung Holledau – Am 07.07.2024 gegen 02:00 Uhr befuhr ein 36 jähriger Mann aus München mit seinem Pkw die A93 in Richtung Holledau. Im Bereich Wolnzach herrschte Starkregen.
Der Mann verlor im Starkregen das Wischerblatt seines Scheibenwischers. Durch den starken Regen und die Dunkelheit konnte er plötzlich nichts mehr sehen. Er reduzierte die Geschwindigkeit und versuchte am rechten Fahrbahnrand anzuhalten. Durch die fehlende Sicht kollidiert er frontal mit dem Aufpralldämpfer des Fahrbahnteilers, der die Fahrspuren der beiden Fahrtrichtungen zur Auffahrt auf die A9 trennt. Der Münchner blieb unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Totalschaden und es musste abgeschleppt werden. Für die Aufräumarbeiten wurde der rechte Fahrstreifen für ca. 2 Stunden durch die FFW Wolnzach gesperrt, die mit 2 Fahrzeugen und 11 Einsatzkräften vor Ort waren. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 28.000,- Euro

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