Mo.. Jan. 12th, 2026

Trunkenheitsfahrt auf der Autobahn    Rohrbach, BAB 9, FR Nürnberg – Am Donnerstag, 25.09.2025 gegen 00.05 Uhr kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizei Ingolstadt einen 73-jährigen Mann, der mit seinem Tesla auf der BAB 9 in Richtung Nürnberg fuhr, am Parkplatz Rohrbach-Ottersried.

Zuvor wurde dieser Pkw per Notruf als „Schlangenlinienfahrer“ gemeldet. Bei der Kontrolle wurde bei dem Fahrer Alkoholgeruch festgestellt und ein freiwillig durchgeführter Test ergab einen Wert über 0,8 Promille. Aufgrund der geschilderten Ausfallerscheinungen beim Fahren und im Zusammenhang mit der Alkoholisierung wurde ein Ermittlungsverfahren wegen „Trunkenheit im Verkehr“ eingeleitet. Im Zuge dessen sollte der Führerschein beschlagnahmt werden. Diesen konnte der Mann nicht vorzeigen, sodass er und sein Fahrzeug durchsucht wurden. Hierbei wurde im Fahrzeug Marihuana und eine Konsumpfeife aufgefunden. Auf Vorhalt räumte der Beschuldigte ein, dieses konsumiert zu haben. Um die Weiterfahrt zu unterbinden musste das Handy des Mannes sichergestellt werden, da der digitale Fahrzeugschlüssel auf diesem gespeichert war. Nach der Blutentnahme wurde der Mann wieder entlassen.

Überhöhte Geschwindigkeit bei Regen führt zu Unfall
Am Mittwoch, 24.09.2025 gegen 19.00 Uhr befuhr eine 47-jährige Münchnerin mit ihrem Audi, die BAB 9 in Richtung München. Kurz nach den AS Manching verlor die Frau aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bei Regen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stieß mit ihrem Heck zuerst gegen die Mittelleitplanke.
Anschließend schleuderte sie über alle drei Fahrstreifen und kollidierte erneut mit dem Heck mit der rechten Leitplanke. Der Audi wurde auf die Leitplanke gehoben und kam dort zum Stehen. Verletzt wurde niemand. Der Pkw musste abgeschleppt werden und ein Gesamtschaden i.H.v. 20000 Euro ist entstanden. Die FFW Manching war zur Unterstützung und zur Verkehrsabsicherung vor Ort.

Alkoholisierte Frau fährt in den Graben – 3 Kinder leicht verletzt
Manching, Staatsstr. 2335 – Am Mittwoch, 24.09.2025 gegen 14.35 Uhr befuhr eine 38-jährige Kelheimerin mit ihrem Audi die Staatstr. 2335 von Manching kommend in Richtung Forstwiesen. Mit im Fahrzeug saßen eine 35-jährige Frau und ihre drei Kinder (9,10 und 12 Jahre alt). Kurz vor dem Ortsschild Forstwiesen kam die Fahrerin nach links von der Fahrbahn ab, überquerte die Gegenfahrbahn und landete mit ihrem Pkw im Graben.
Durch den Unfall wurden die drei Kinder leicht verletzt. Sie wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Die beide Frauen blieben unverletzt. Bei der Unfallaufnahme wurde bei der Fahrerin Alkoholgeruch festgestellt. Ein freiwilliger Test ergab einen Wert über 1,3 Promille. Zudem waren die drei Kinder und die Fahrerin nicht ordnungsgemäß gesichert. Die Kinder waren nicht angeschnallt und es fehlte ein Kindersitz. Die Frau hatte einen sog. Gurtstecker im Anschnaller, um den Warnton zu deaktivieren. Aufgrund der Feststellungen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen „Gefährdung des Straßenverkehrs“ eingeleitet. Im Zuge dessen wurde ein Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt. Der Pkw musste abgeschleppt werden und ein Gesamtschaden i.H.v. 5000 Euro ist entstanden. An der Unfallstelle landete ein Rettungshubschrauber im angrenzenden Feld. Gegen die Beifahrerin wird ebenfalls ermittelt. Sie hätte aufgrund ihrer Garantenstellung nicht mit ihren Kindern mit der alkoholisierten Fahrerin mitfahren dürfen. Die FFW Manching und die Werksfeuerwehr Airbus waren zur Unterstützung vor Ort. Die Staatsstr. musste für 30 Minuten gesperrt werden.

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