München: Der sogenannte „Pfingstbrief“ des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden Weber hat für Gesprächsstoff gesorgt. Weber hatte darin eine Neuausrichtung der Partei gefordert – viele Mitglieder verstanden das auch als Kritik an Parteichef Söder.
Jetzt hat Weber in der ARD-Sendung „Maischberger“ klar gestellt: in der CSU gibt es keine Diskussion, dass man Markus Söder in Frage stellt. Er verwies auf die teils schlechten Ergebnisse bei der Kommunalwahl. Es sei der der richtige Moment, strategisch zu überlegen, wie die Zukunft aussehen könnte, so Weber. – BR
