Lehrerverband: Regulierung von WhatsApp für Kinder und Jugendliche „unrealistisch“Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, sieht eine mögliche Regulierung von Messengerdiensten wie WhatsApp für Kinder und Jugendliche kritisch.
Messenger würden eine zentrale Rolle in der alltäglichen Kommunikation für diese Altersgruppen spielen. Eine Einschränkung sei in der Praxis kaum realistisch. Bundesbildungsministerin Prien hatte sich zuvor für Regulierungen ausgesprochen. Nach einer Umfrage hat mehr als ein Drittel der Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 16 Jahren dort bereits belastende oder unangenehme Inhalte gesehen. Neben Regelungen für die Nutzung von Messengern wird auch eine allgemeine Altersgrenze für Social Media diskutiert. – BR
