Menlo Park, Kalifornien – Der Social Media Konzern Meta muss bei seinem Nachrichtendienst WhatsApp auch andere KI-Assistenten erlauben:
Die EU-Kommission hat dem US-Konzern fünf Werktage Zeit gegeben, die Änderungen umzusetzen. Erst hatte Meta auf WhatsApp nur die eigene KI erlaubt, nach Aufforderung der EU-Kommission dann auch andere Anbieter, aber nur gegen eine Gebühr. Das sieht Brüssel als Nachteil für diese KI-Entwickler und zwingt deshalb Meta, WhatsApp hier zu öffnen. Hält sich Meta nicht daran, kann die Kommission ein Bußgeld von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen. – BR
