Di. Mai 17th, 2022

Verlängert bis 19. Juni 2022
Die 100 besten Bilder zu Gast im Museum Mensch und Natur

München – Mit der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year kehrt ein Publikumsliebling zurück ins Museum Mensch und Natur. Gezeigt werden die preisgekrönten Bilder des gleichnamigen Wettbewerbs für Naturfotografie, der als größter und renommiertester seiner Art gilt und jährlich vom Natural History Museum London ausgerichtet wird. Mit insgesamt 100 faszinierenden Bildern bietet die Ausstellung bewegende Einblicke in das großartige, vielfältige und manchmal auch dramatische Naturgeschehen.

Sie wandeln durch geschäftige Städte, waten durch sumpfige Feuchtgebiete oder tauchen in den Tiefen der Ozeane – Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt haben einzigartige Momente eingefangen, die die Schönheit und Zerbrechlichkeit unseres Planeten widerspiegeln. Unter mehr als 50.000 Einsendungen aus 95 Ländern wurden von einer internationalen Fachjury Siegerinnen und Sieger in insgesamt 19 Kategorien sowie der Wildlife Photographer und der Young Wildlife Photographer of the Year 2021 ausgewählt.

Der Vorsitzende der Jury, Roz Kidman Cox, sagt: „Es war die Gesamtqualität der Einreichungen, die uns überrascht hat. Da die meisten Reisepläne im vergangenen Jahr storniert wurden, scheinen Fotografen zusätzliche Zeit damit verbracht zu haben, darüber nachzudenken, welche Edelsteine eingereicht werden sollen. Es gibt herausragende Bilder von unvergesslichen Szenen und Begegnungen – jene einzigartigen wilden Momente, gekonnt gerahmt, die aus Wissen, Erfahrung und Planung resultieren – aber auch frische, schöne Naturbeobachtungen in der Nähe von zu Hause oder in Nahaufnahme. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Bildern, die zum Nachdenken anregen und die uns in diesen dunklen Zeiten an die Freude und das Wunder erinnern, die die Natur bereiten kann.“

Das Spektrum reicht von anrührenden Tierportraits, bezaubernden Pflanzenbildern dramatischen Jagdszenen bis zu atem­beraubenden Unterwasseraufnahmen, wie das Bild des Gesamtsiegers Laurent Ballesta. Aber auch bewegende Dokumente tierischen Verhaltens und Aufnahmen, die uns unser zwiespältiges Verhältnis zur Natur und unseren Mitgeschöpfen vor Augen führen oder uns die Natur mit ganz neuen Augen sehen lassen.
Jedes dieser 100 Fotos dokumentiert die unglaubliche Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt, mit der wir unsere Welt teilen, und verdeutlicht die Rolle eines jeden von uns, deren Zukunft zu schützen. – Evi Schepke, Museum Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg

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