Berlin: Die Wirtschaftsweise Grimm hat Leistungskürzungen bei Rente, Pflege und Krankenversicherung als unausweichlich bezeichnet. Angesichts leerer Kassen müsse darüber nun ehrlich gesprochen werden, sagte die Nürnberger Professorin der Funke Mediengruppe.
Als Beispiel nannte Grimm die Festschreibung des Rentenniveaus, die sogenannte Haltelinie. Es sei gefährlich, Versprechungen zu machen, die man am Ende nicht halten könne, so Grimm – denn dann würden viele Menschen nicht privat vorsorgen, obwohl sie es könnten. Bei der Pflege sehe es nicht anders aus. Wer in der Lage sei, Pflegeleistungen selbst zu finanzieren, müsse das künftig auch tun, sagte Grimm. Sonst sei das System nicht länger bezahlbar. Die Bundesregierung sieht bei der Pflegeversicherung ebenfalls Handlungsbedarf. Sie hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die Reformvorschläge machen soll. – BR
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