Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind Regierungsangaben zufolge mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen. Das ganze Ausmaß sei noch nicht ersichtlich, hieß es.
Das Epizentrum des Bebens lag etwa 17 Kilometer nordöstlich von Bogo, einer Küstenstadt mit etwa 90.000 Einwohnern. Auf das Beben mit der Stärke 6,9 folgten mehrere Nachbeben. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt und der Strom fiel aus. Die Philippinen liegen am Pazifischen Feuerring, wo vulkanische Aktivitäten und Erdbeben häufig vorkommen. – BR
