Jakarta – Nach den verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Südasien ist die Zahl der Toten auf mehr als 1.500 gestiegen.
Rettungsteams arbeiten weiter daran, abgeschnittene Gemeinden zu erreichen. Indonesien allein meldete mehr als 800 Opfer, in Sri Lanka sind fast 480 Menschen an den Folgen der Naturkatastrophe gestorben. In beiden Ländern werden noch mehr als 800 Männer, Frauen und Kinder vermisst. Thailand verzeichnet 185 Tote, Malaysia drei. Viele Dörfer sind nach wie vor unter Schlamm und Trümmern begraben. Für die stark betroffenen indonesischen Provinzen Nordsumatra, Westsumatra und Aceh sind weitere, starke Regenfälle angekündigt. – BR