Berlin: Mehr als hundert internationale Organisationen haben gegen Einschränkungen bei ihrer Hilfe im Gaza-Streifen protestiert.
Wie es in einer gemeinsamen Erklärung heißt, wird ihre Arbeit durch Vorgaben der israelischen Regierung so beeinträchtigt, dass sie gezwungen sein könnten, ihre Tätigkeit komplett einzustellen. Sie verweisen auf die hungernde palästinensische Bevölkerung. Gleichzeitig warteten Lebensmittel, Medikamente, Wasser und andere Hilfsgüter im Wert von mehreren Millionen Dollar in Lagerhäusern in Jordanien und Ägypten darauf, eingelassen zu werden. Die meisten großen Hilfsorganisationen, so heißt es weiter, hätten seit Anfang März keine einzige Lkw-Ladung mit Hilfsgütern in den Gaza-Streifen bringen können. – BR
