So. Sep 19th, 2021

San Francisco: Der Chemiekonzern Bayer muss im Streit über das Unkrautvernichtungsmittel Roundup einen Rückschlag hinnehmen. Ein Einigungsversuch vor einem Gericht in San Francisco ist Medienberichten zufolge gescheitert.
Als Konsequenz will Bayer nach eigenen Angaben nun grundsätzlich den Verkauf von Glyphosat-haltigen Herbiziden an Privatkunden in den USA prüfen. Der Chemiekonzern hatte angestrebt, künftige Streitigkeiten gegen eine Zahlung von zwei Milliarden US-Dollar beizulegen. Der Vorschlag war Teil einer größeren Einigung im Zusammenhang mit Glyphosat-Klagen. Das Unkrautvernichtungsmittel wird von der Bayer-Tochter Monsanto hergestellt. – BR

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