Sa. Dez 4th, 2021

Innsbruck: Der Corona-Ausbruch im österreichischen Wintersport Ischgl vor knapp zwei Jahren wird nicht in einem Strafprozess aufgearbeitet.
Die Staatsanwaltschaft Innsbruck verzichtet auf eine Anklage. Es gebe keine Beweise dafür, dass jemand schuldhaft etwas getan oder unterlassen hat, das zu einer Erhöhung der Ansteckungsgefahr geführt hätte. Beschuldigt waren Ischgls Bürgermeister und andere Verantwortliche. In Wien sind allerdings noch zahlreiche Zivilverfahren anhängig, in denen unter anderem Angehörige deutscher Opfer auf Schadenersatz klagen. – BR

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