Mo. Sep 27th, 2021

Kiel: Europas Geschäfte mit Asien sind wegen der Engpässe im Seehandel ins Stocken geraten.
So liege das Frachtvolumen im Roten Meer, der wichtigsten See-Handelsroute zwischen China und Europa, derzeit um 20 Prozent niedriger als üblich, erklärte das IfW-Institut in Kiel. Grund seien geschlossene Häfen und Terminals, andernorts gebe es lange Wartezeiten. Die Forscher erwarten, dass sinkende Einfuhren die Preise der importierten Güter steigen lassen werden. Dies werde im Weihnachtsgeschäft deutlich zu spüren sein. – BR

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