Di. Apr 23rd, 2024

Baden-Baden, 22.03.2024. – Vor wenigen Monaten feierten AC/DC ihr 50-jähriges Bandjubiläum. Zu diesem Anlass gehen die Hard-Rock-Veteranen ab Mai nicht nur auf ausgedehnte Europa-Tournee, sondern haben auch ihren Backkatalog als Vinyl wiederveröffentlicht.
Gleich neun dieser Klassiker erobern nun die Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment – angeführt von „Back in Black“. Die legendäre Scheibe, die als eines der meistverkauften Alben aller Zeiten gilt, steht erstmals ganz oben. Es ist das siebte Nummer-eins-Werk von Brian Johnson, Angus Young & Co. „Highway To Hell“ schneidet auf Rang zwei ebenfalls hervorragend ab, sodass AC/DC der erste Act an der Doppelspitze seit Michael Jackson vor 15 Jahren sind.

Superstar Justin Timberlake meldet sich nach längerer Pause an fünfter Stelle erfolgreich zurück. Sein aktuelles Album „Everything I Thought It Was“ bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Pop, Electro, R’n’B und Soul. Die österreichische Sängerin Christina Stürmer hat bei ihrem „MTV Unplugged in Wien“ (sechs) derweil ein echtes Heimspiel, während Die Orsons-Mitglied Tua sein persönliches „Eden“ (acht) entdeckt. Vor sieben Tagen noch auf Platz eins eingestiegen, holen die Metal-Legenden von Judas Priest („Invincible Shield“) jetzt Bronze.

In den Single-Charts heißt es für Benson Boone: Vier gewinnt. Bereits zum vierten Mal dominiert sein Ohrwurm „Beautiful Things“ die Top 100. Der US-Newcomer kann sich außerdem über seinen ersten „Nummer 1 Award“ freuen, den er in dieser Woche erhielt. Hinter ihm notieren der australische DJ Cyril („Stumblin‘ In“) und das Trio $OHO BANI, Herbert Grönemeyer & Ericson („Zeit, dass sich was dreht“). Die höchsten New Entries streichen die HipHop-Acts Rap La Rue & Jiyo („Katastrophe“, 24) und Ufo361 & lucidbeatz feat. Monty Datta & SNØW („Say Goodbye“, 26) ein.

Die Top 100 der Offiziellen Deutschen Single- und Album-Charts werden freitags ab 18 Uhr auf www.mtv.de veröffentlicht.

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und sind das zentrale Erfolgsbarometer für Industrie, Medien und Musikfans. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von ca. 2.600 Händlern/Filialen sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Streaming-Plattformen. – Hans Schmucker, GfK Entertainment

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