So. Jul 3rd, 2022

Berlin: Hundert Tage nach Beginn der russischen Invasion hat Außenministerin Baerbock der Ukraine nochmals ihre Solidarität zugesagt.
Dazu zählten auch auch weitere Waffenlieferungen, so die Grünen-Politikerin in der „Bild“. Man werde den Ukrainern beistehen, bis es keine Butschas mehr gebe, sagte sie mit Blick auf die dort verübten Gräueltaten. Der ukrainische Parlamentspräsident Stefantschuk hat derweil die Ankündigung von Kanzler Scholz begrüßt, seinem Land unter anderem ein Luftabwehrsystem zu schicken. Stefantschuk ist am Vormittag bei Scholz zu Gast. Dabei will er den Kanzler nach eigenen Worten nach Kiew einladen. Der Parlamentspräsident sagte den Funke-Zeitungen, es sei sehr wichtig, dass das Eis jetzt gebrochen sei und die Ukraine neueste und modernste Waffen aus Deutschland bekomme. – BR

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