Do. Jan 20th, 2022

Berlin: Wegen der grassierenden Geflügelpest könnten Eier aus Freilandhaltung wohl bald knapp werden.
Nach Angaben des Präsidenten des Zentralverbands der Deutschen Geflügelwirtschaft, Ripke, mussten in den vergangenen Monaten schon rund 400.000 Tiere getötet werden. Wenn sich die Vogelgrippe so schlimm entwickle wie vergangenes Jahr, könnten es bis zu eine Million werden. Der Schaden habe sich da auf 30 Millionen Euro belaufen. In den Funke-Zeitungen verwies Ripke darauf, dass Eier von Hühnern, die wegen einer verordneten Stallpflicht mehr als 16 Wochen nicht mehr raus dürfen, nur noch als Eier aus Bodenhaltung verkauft werden dürfen. – BR

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