Di. Sep 28th, 2021

Berlin: Seit Beginn der Pandemie haben fast 20 Prozent der jungen Leute in Deutschland zwischen 18 und 29 Jahren zum ersten Mal in Aktien investiert. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Postbank, über die die “Welt am Sonntag” berichtet.
Insgesamt haben jetzt mehr als die Hälfte der Menschen unter 30 Aktien. Zu erklären ist der Zuwachs dem Bericht zufolge damit, dass gerade junge Leute normalerweise viel Geld für Freizeitaktivitäten ausgeben. Während des Lockdowns hätten viele von ihnen mehr Geld zur Verfügung, das sie zum Teil in Wertpapiere gesteckt hätten. – BR

Kommentar verfassen