Do. Dez 8th, 2022

München: Auch mehr als 36 Jahre nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl ist ein Teil der Pilze in Bayerns Wäldern noch radioaktiv belastet.
Das haben Messungen des Umweltinstituts München und des Bundes Naturschutz ergeben. Die Forscher warnen Pilzsammler deshalb, übermäßig viel davon zu essen. Betroffen seien besonders Pilze in Südbayern. Zu den radioaktiv belasteten Arten gehört der Maronenröhrling, auch Braunkappe genannt. Die höchste Radioaktivität bei dieser Pilzart maßen die Experten im Kreis Memmingen. – BR

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