Do. Dez 8th, 2022

Frankfurt am Main: Zum Abschluss der Buchmesse haben die Veranstalter Bilanz gezogen.
Nach ihren Angaben kamen – nach zwei Jahren mit Corona-Einschränkungen – wieder mehr als 180.000 Besucherinnen und Besucher auf die Messe. Das sind aber noch deutlich weniger als vor der Pandemie. 2019 wurden rund 300.000 Besucher gezählt. Buchmessen-Direktor Boos hob die Bedeutung der Bücherschau hervor. Inmitten einer bedrückenden weltpolitischen Lage sende die Messe wichtige Signale. Das persönliche Gespräch sei in Zeiten aufgeheizter Debatten ein Gegenmittel zu Polarisierung, so Boos in Frankfurt. Am gestrigen letzten Tag der Buchmesse wurde der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan in der Paulskirche mit dem Friedenspreis geehrt. – BR

Kommentar verfassen